Die Palucca Hochschule für Tanz Dresden lädt erstmals zur Soirée/Matinée nach Hellerau-Europäisches Zentrum der Künste

Das Semester nähert sich seinem Ende und damit einem für die NachwuchstänzerInnen der Palucca Hochschule für Tanz Dresden besonderen Höhepunkt: Erstmals gestalten die knapp 150 SchülerInnen und Studierenden eine gemeinsame Veranstaltung in Kooperation mit dem Europäischen Zentrum der Künste in Hellerau. Nach einem Jahr der Auseinandersetzungen mit tänzerischem Vokabular von Balanchine über Forsythe bis GAGA, internationalen Workshops und Wettbewerben sowie der intensiven Zusammenarbeit mit namhaften ChoreografInnen, wird jede/r Einzelne von den OrientierungsschülerInnen bis zu den AbsolventInnen im Bachelor Studiengang Tanz, auf der Bühne des Festspielhauses die Ergebnisse der vergangenen Monate präsentieren. Bei der diesjährigen Soirée/Matinée zeigen sie an vier Terminen insgesamt 11 Choreografien - darunter vier Uraufführungen, die eigens für diesen Anlass von künstlerischen MitarbeiterInnen und ProfessorInnen der Hochschule kreiert wurden.

 

Termine:

Premiere am 18. Juni 2017 | 19 Uhr

Weitere Aufführungen am 19. Juni 2017 | 19 Uhr

Am 20. Juni 2017 | 14 Uhr und 19 Uhr

Karten sind im Vorverkauf online über hellerau.org/soirée und an der Kasse des Festspielhauses erhältlich. 

 

Programm

1 „Hula“ Ausschnitte aus „Second Detail“ | Choreografie von William Forsythe

2 Ausschnitte aus „Kamuyot“ (2003) | Choreografie von Ohad Naharin

3 „MEETING POINT“ | Choreografie von José Cruz

4 Ausschnitte aus „Neue Suite“ | Choreografie von William Forsythe

5 Ausschnitte aus “Form Disquiet“ | Choreografie von Cameron McMillan

6 “Cupid`s Gun” | Choreografie von Ihsan Rustem

 

PAUSE

Übergabe der Palucca-Stipendien und des DAAD-Preises (nur am 18. Juni)

 

7 “ZAHLreich” | Choreografie von Angelika Forner

8 “… A CHANCE ENCOUNTER…” | Choreografie von Anke Glasow

9 „Vision - Pas de deux” | Choreografie von Aaron Watkin

10 Ausschnitte aus „Sadeh21“ und „Zachacha“ | Choreografien von Ohad Naharin

11 „TACTUS“ | Choreografie von Rita Aozane Bilibio