Master Dance Teacher

In diesem Workshop können Sie mit erfahrenen Tanzkünstlern und Tanzpädagogen zusammenarbeiten, die an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden ihr Masterstudium - Master Dance Teacher absolvieren. Jeder der Kursleiter zeichnet sich durch ein künstlerisch-individuelles Profil aus, welches sich durch die gesammelten Erfahrungen aus verschiedensten Bereichen der Tanzpädagogik herausbildete. Diese Erfahrungen beziehen sich zum Beispiel auf die Zusammenarbeit mit Kindern oder auf eine tänzerische Karriere auf internationalen Niveau. Dies macht es uns möglich, ihnen ein breites Angebot an Unterrichtsmöglichkeiten anzubieten. Besonders hervorzuheben ist hierbei unsere Zusammenarbeit mit dem PUCK - Kindertanzklassen an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden e.V.

Courtney Richardson

Courtney Richardson ist Solotänzerin beim Ballett der Semperoper Dresden. Sie stammt ursprünglich aus Detroit (USA) und erhielt ihre Tanzausbildung an der National Ballet School of Canada. Bevor sie nach Europa ging, trat sie dem National Ballet of Canada im Jahr 2000 und dem Ballet British Columbia im Jahr 2003 bei. Im Jahr 2006 arbeitete Sie dann mit dem Royal Ballet of Flanders (Belgien) und dem Ballett der Semperoper Dresden zusammen. Sie hat mit vielen weltbekannten Choreographen gearbeitet. Dabei interpretierte sie Hauptrollen in Choreografien von David Dawson, Jacopo Godani, Alexander Ekman, Pontus Lidberg, Jorma Elo und vielen anderen. Im Jahr 2015 schuf David Dawson die Rolle der Isolde in seinem „Tristan & Isolde“. Darüber hinaus hat sie ebenfalls solistische Rollen in vielen klassischen und neoklassischen Balletten, wie u.a. „Schwanensee“, „La Bayadére“, „Manon“ sowie „Apollo“ und „Serenade“ von George Balanchine getanzt. Sie wurde als herausragende Tänzerin aufgrund ihrer tänzerischen Interpretation in Werken von William Forsythe und David Dawson erwähnt. Sowohl nationale, als auch internationale Auftritte, Galas mit dem Ballett der Semperoper Dresden und Gastauftritte mit dem Het National Ballet und La Scala Ballet sind Bestandteil ihrer Laufbahn. 

Christine Schulze Beiering

Christine Schulze Beiering absolvierte ihre Ausbildung zur Tanzpädagogin in ihrer Heimatstadt Heinsberg. Während der Ausbildung besuchte sie die Staatliche Ballettschule in Sofia (Bulgarien) und hatte die Möglichkeit an Workshops mit dem Nederlands Danstheater teilzunehmen. Anschließend studierte sie Pädagogik an der Universität zu Köln sowie Tanzkultur an der Sporthochschule in Köln. Seither ist sie freiberuflich als Tanzpädagogin im Raum Aachen und Köln tätig. In ihrer Arbeit leitet sie Tanzgruppen und -projekte mit Kindern, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen mit Schwerpunkt im klassischen und zeitgenössischen Tanzstil. Weiterhin arbeitet sie auf kursleitender Ebene mit dem Heinsberger KinderTanzTheater e.V. zusammen. Außerdem ist Sie mit dem Tanztheatermobil Aachen als Tänzerin in Kindergärten und Schulen unterwegs.

Damian Gmür

Damian Gmür arbeitete nach einer Bühnentanzausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste (SBBS) 15 Jahre lang als Tänzer an zahlreichen Theatern und mit Tanzkompanien in ganz Europa u.a. Bern Ballett, Iceland Dance Company, Staatstheater Oldenburg, Staatstheater Darmstadt. 2008 begann er als freischaffender Dozent für zahlreiche Tanzkompanien tätig zu werden (u.a. Theater Kassel/Johannes Wieland, Theater Braunschweig/Gregor Zöllig, Theater Heidelberg/Nanine Linning, Theater Giessen/Tarek Hassan) und choreographierte zusammen mit Prof. Rita Aozane Bilibio. Er sammelte bei Jugendproduktionen am Tanzhaus nrw in Düsseldorf weitere choreographische Erfahrungen. Außerdem lernte und unterrichtete er Capoeira bei Cia. Pernas Pro Ar und dem tanzhaus nrw. 2017 begann er einen berufsbegleitenden Masterstudiengang an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden und wurde in das Gaga Teacher Programm in Israel aufgenommen. Seit 2018 arbeitet er als Proben- und Trainingsleiter wie auch als Choreograph beim Ballett Pforzheim.

Marta Diminich

Marta Diminich ist seit 2000 als Ballettpädagogin an der Staatlichen Ballettschule Berlin engagiert. Sie stammt aus Italien und erhielt ihre Tanzausbildung in Triest und Florenz sowie ein anschließendes Diplom an der Akademie Princess Grace Monaco. Während Ihrer Zeit als Tänzerin arbeitete sie u.a. als Solistin an der Kompanie des Teatro Communale (Triest), dem Ballet die Roma, dem Teatro Sistina. Zuletzt war Sie Tänzerin am Friedrichstadt Palast Berlin. Von 2012 bis 2015 war sie zudem Ballettlehrerin an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch im Fachbereich Tanz tätig.

Rie Akiyama

Rie Akiyama stammt ursprünglich aus Tokio und nahm an Intensivkursen an der Royal Winnipeg Ballet School, der Alberta Ballet School Canada sowie des Ballettverbands  Digital Nine in Japan teil. Nach Ihrem Umzug nach Europa setzte sie Ihr Tanzstudium an der Ballettschule des Opernhauses Zürich fort. Sie arbeitete zwischenzeitlich als freischaffende Tänzerin. Unter der Leitung von Mei Hong Lin arbeitete sie am Staatstheater Darmstadt (Hessen). Danach erhielt Rie Akiyama am Landestheater Linz (Östereich) ein Engagement und arbeitet dort derzeit als Tänzerin.

Katherina Markowskaja

Katherina Markowskaja ist ehemalige Solotänzerin des Semperoper Ballett Dresden und des Bayerischen Staatsballett München. 

Katherina wurde in Kiew (Ukraine) geboren. Sie studierte an der Staatlichen Akademie für Choreografie und Tanz in Kiew und an der Heinz-Bosl-Stiftung für Tanz in München. 1999 erhielt sie den "Mary-Wigman-Preis" für Ihre herausragenden Leistungen als Ballerina. Währen Ihrer Karriere präsentierte sie Tanzhauptrollen aus klassischem und zeitgenössischem Repertoire, wie z. Bsp.: „Giselle“ (V. Derevianko / D. Dawson), Kitri in „Don Quichotte“ (V. Derevianko), Bianca / Katharina in der „Widerspenstigen Zähmung“ (J. Cranko), Neapolitanische Prinzessin in „Schwanensee“, Trio in „La Bayadere“, Gulnara in „Le Corsaire“ (I. Liska), Prinzessin Klorine „Dornröschen“ (A. Watkin nach M. Petipa), Lise in „La fille mal gardée“ (J. Lazzini / F. Ashton), „Second Detail“ und „Artefakt“ (W. Forsythe), „Sechs Tänze“, „Nuage“ (J. Kylian), erste Solistin in „Themen und Variationen“ / Tarantella - Pas De Deux Ruby / 3. und 4. Satz in „Symphonie in C " (G. Balanchine) und weitere Rollen. 

Sie gastiert heute als Principal an vielen internationalen führenden Tanzkompanien. Weiterhin ist sie als Dozentin für Ballett an der Hochschule für Musik und Theater in München tätig.

Laura Seiler

Laura Seiler, geboren in Nürnberg, begann im Alter von 3 Jahren an der Ballettschule ihrer Mutter zu tanzen. Später führte sie ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Tanz in München und dem Ballettförderzentrum Nürnberg fort, wo sie 2010 ihr Diplom als Bühnentänzerin und Tanzpädagogin erhielt. Nach einem Gastengagement am Staatstheater Nürnberg legte sie ihren Fokus auf tanzpädagogische Arbeit und wurde als Gastpädagogin unter anderem nach Mexiko eingeladen. Aktuell arbeitet sie als freischaffende Tänzerin und ist künstlerische Leiterin des Leistungszentrums für Bühnentanz, wo sie die Talentförderklassen unterrichtet und diverse Produktionen choreographierte und leitete, die unter anderem im Stadttheater Fürth aufgeführt wurden.

Alma Edelstein

Alma erhielt ihre diplomierte Tanzausbildung an der Anton-Bruckner-Universität (IDA) in Linz, Österreich. Zuvor studierte sie an der National Ballet School und an der  Contemporary Dance Schule des Teatro Nacional San Martin. Danach arbeitete sie in Projekten beim Choreographischen Zentrum Linz und bei der schwedischen Tanzkompanie „Norrdans“ von Jeanne Yasko.

Es folgten Solisten- und Gastverpflichtungen am Landestheater Linz, Stadttheater Hildesheim Landestheater Flensburg und Theater Hagen in Deutschland. Während dieser Zeit arbeitete sie mit den Choreographen Carlos Matos, Gerda Köning, Alfonso Palencia, Teresa Ranieri, Milli Bitterly, Rose Breuss, Katharina Torwesten, Katja Erdmann-Rasjki und Adriana Barenstein.

Alma wurde mit mehreren Stipendien ausgezeichnet, u. a. vom Kulturbüro-Buenos Aires und dem Air France Stipendium 

Die Stiftung Pierino Ambrosoli-Schweiz machte ihre Teilnahme am Prix de Lausanne möglich. Beim Gran Latinoamericano de la Danza (Argentinien) erhielt sie den 1. Platz. Weiterhin wurde sie mit dem Grand Prix Artistique (Publikumspreis) beim internationalen Biarritz Ballettwettbewerb ausgezeichnet. 2014 wurde Alma für eine choreografische Residenz im renommierten Centro Cultural Borges Buenos Aires ausgewählt und arbeitete zudem als Gastdozent an der Universität der Künste von Buenos Aires. 2015 und 2016 erweiterte sie ihr Arbeitsfeld. Dies zeigte sich in der Zusammenarbeit mit dem Medienkünstler James Hudson in einem Multimedia Projekt sowie des vom Büro für kulturelle Angelegenheiten Buenos Aires beauftragte Multimedia - Installationsprojekt.

Derzeit ist sie freiberufliche Pädagogin und Tänzerin und in zahlreichen Workshops, u. a. in Argentinien und Peru sowie an der Universität Oslo und der Tanzkompanie  tanzSpeicher würzburg. zu sehen.

Arthur Troitski

Arthur Troitsky ist Tänzer an der Staatsoperette Dresden. Ursprünglich aus Angarsk (Russische Föderation), erhielt er seine Tanzausbildung an der Reut Ballet School, Thelma Yellin High School of the Arts. Aufgrund seiner guten Leistungen erhielt er dort ein Stipendium. Dieses Stipendium verhalf ihm seine Tanzausbildung am Ballettkonservatorium in St. Pölten abzuschließen. Als professioneller Tänzer arbeitete er bei verschiedenen Kompanien, u.a. beim Panov Ballet, beim Jerusalem Ballet, beim Israel Ballet und beim Ballett des Salzburger Landestheaters.

Er nahm an verschieden Projekten teil, wie beispielsweise der Sabotage Show und der Moments Band.

Katharina Helene Kluge

Katharina Helene Kluge absolvierte im Jahre 2003 ihr Studium zur Tänzerin sowie Ballett- und Tanzpädagogin am Ballett Förderzentrum in Nürnberg.  Danach arbeitete sie als Tänzerin sowohl in der freien Szene als auch an der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Stuttgart. In Stuttgart tanzte sie Choreographien von Mark und Michael McClain, Hitomi Haas, Friedjoff Meyer-Gensel, Renate Mach und Nina Kurzeja und arbeitete als Choreografische Assistentin mit Lior Levs. Im Zeitraum von 2005 bis 2006 arbeitete sie als Choreographin und Ballett-/Tanzpädagogin in Süddeutschland, NRW, Limerick Ireland und als Gastlehrerin für Modernen Tanz in Jekaterinenburg Russland. 2010 absolvierte sie ihr Studium der Kultur- und Medienbildung mit den Schwerpunktfächern Theater/Literatur und Musik. Nach ihrer Tätigkeit in der TanzSzene Baden-Württemberg arbeitete sie für das Stuttgarter Ballett - JUNG, wo sie nun seit der Spielzeit 2015/16 als Tanzvermittlerin aktiv ist.

Celine Eliane Reynaud

Céline Eliane Reynaud ist seit 2010 zertifizierte Tanzpädagogin. Sie absolvierte ihre Tanzausbildung bei der Royal Academy of Dance. Anschließend schloss sie in Paris eine Tanzfortbildung im Bereich Modern Dance und Jazz Dance ab.

Bei Pilates Bodymotion ließ sie sich zur Pilatestrainerin für Matwork ausbilden und durchlief die Module für das Unterrichten am Allegro und die Ausbildung zur Fascial Fitness Trainerin. 

Gegenwärtig arbeitet sie als freischaffende Tänzerin, Tanzpädagogin und Pilatestrainerin an Ballettschulen, Schulen und Pilatesstudios in Nordrhein Westfalen, unterrichtet Modern-/Jazz Formationstanzgruppen, gibt an verschiedenen Einrichtungen Workshops, z. Bsp. Pilateszentrum Dortmund, Tanzzentrum NRW und arbeitet an Projekten mit.

Außerdem arbeitet sie für die Online-Plattform Pilates & Friends, welche Videos für das Training zu Hause erstellt.

Helena Gläser

Helena Gläser wurde an der Ballettschule der Oper Leipzig, der Ballettschule des Hamburger Balletts John Neumeier und an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden ausgebildet. Als professionelle Tänzerin arbeitete sie mit dem Staatstheater Wiesbaden und an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Seit der Spielzeit 2013/14 gehört sie dem Ballett Chemnitz an. In ihrem Repertoire tanzte sie verschiedene Rollen u.a. Aurora („Dornröschen – Ein Traumtanz“), die Schneekönigin im gleichnamigen Ballett, das Schwert Excalibur („König Artus“), Bathilde („Giselle“), die Frau in Weiß („Eugen Onegin“), Janine in „Lampenfieber – It’s Showtime“, den Todesengel in „Mozart-Briefe““ sowie die Helena in „Ein Sommernachtstraum“, Odette und Odile in „Schwanensee“ und „Carmen“.

Björn Helget

Björn Helget wurde im Jahr 1985 in Dresden geboren. Von 1996 bis 2006 erhielt er seine Ausbildung an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden sowie an der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule für Artistik. Seine Tänzerlaufbahn ermöglichte ihm Engagements, u.a. am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, Gauthier Dance – Theaterhaus Stuttgart und DanceWorks Chicago zu erhalten.  Sein Repertoire steht im Zusammenhang mit Werken von Hans van Manen, Christian Spuck, Alejandro Cerrudo, Paul Lightfood & Sol Leon, Eric Gauthier, Twyla Tharp, Youri Vamos, James Gregg und Jiri Kylian. Seit 2013 ist er als Gasttänzer an der Semperoper Dresden engagiert und arbeitet als Choreograf und Tanztrainer beim DSC 1898 e.V. für die Abteilung Sportakrobatik. 2016 feierte er durch die Teilnahme mit der Junioren Herrenformation den bis dahin größten Erfolg für die deutsche Nationalmannschaft der Sportakrobatik bei der Weltmeisterschaft in Putian/China.

Lisabeth Waterböhr

Lisabeth Waterböhr absolvierte ihre Ausbildung zur Tanzleiterin für Tanzkultur beim Deutschen Bundesverband Tanz e.V. Anschließend absolvierte sie ihr Studium der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Erziehungs- und Sportwissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen. Sie arbeitet als Tanzpädagogin mit Schwerpunkt Klassischer Tanz bei tanz-art und ist neben ihrer Tätigkeit als Tanzpädagogin Mitglied im Ensemble des Tanztheaters Göttingen.

Lucia Giarratana

Lucia Giarratana ist Solotänzerin am Ballett Eisenach. Sie stammt ursprünglich aus Italien und lebte für eine lange Zeit in Paris. Dort lernte sie bei Dominique Khalfouni (Paris Opera e´toile) Klassischen Tanz und schloß eine Ausbildung als Diplom-Bühnentänzerin ab. Sie absolvierte ein Studium an der Sophia Antipolis Universität (Nice) mit dem Abschluss "Arts, theaterand dance". Nach ihrem ersten Engagement beim Cannes Jeune Ballet, arbeitete sie für zwei Spielzeiten beim Chemnitzer Ballett.

Oren Lazovski

Oren wurde in Haifa (Israel) geboren und studierte von Kindesbeinen an Musik. Anschließend absolvierte er eine Tanzausbildung im Klassischen Ballett (R. A. D.), modernen Techniken (Graham und Limon) und Jazz Dance an der "WIZO Kunsthochschule" Haifa Israel. Danach leistete er seine Wehrpflicht bei der israelischen Armee und trat der Bat-Dor Dance Company, Tel-Aviv bei. 2006 kam er nach Berlin und arbeitet seitdem an verschiedenen Projekten mit Tanzkompanien am Nürnberger Staatstheater, Nationaltheater Zypern, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Unter den Linden, der Israelischen Oper Tel Aviv, dem Zeynep Tanbay-Tanzprojekt Istanbul, dem Ballett - Theater Magdeburg, Ismael Ivo, "In vitro" Musiktheater Antwerpen. Als Choreograf präsentierte Oren Lazovski 2012 auf der Biennale von Venedig sein Werk „The Marathon of unexpected“, und wirkte außerdem am Maxim Gorki Schauspielstudio Berlin, Barnes Crossing Festival Köln, dem Maxim Gorki Schauspielstudio Berlin, ID-Festivals in Radial System und der Luxemburger Philharmonie. Seine Unterrichtserfahrung sammelte er unter anderem beim  Marameo Berlin, Tanztheater Braunschweig, Thüringer Staatsballett, bei der Deutschen Oper Berlin, Tanzcompagnie Volkstheater Rostock. Zurzeit absolviert er den Master Dance Teacher Studiengang an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden.